Computerkauf

Zunächst einmal ist die Wahl des Computerladens eine wichtige Entscheidung. Denn die verschieden Typen von Geschäften können jeweils einige Vor- und Nachteile für sich verbuchen. Die Vorteile der großen Discounter liegen klar auf der Hand: Sie sind manchmal spottbillig und haben eine große Auswahl. Demgegenüber stehen jedoch meist ein schlechte Beratung und mangelhafter Service. Jedoch sind genau diese beiden Faktoren für den Computerneuling eigentlich am wichtigsten. Das ist meistens bei den Kleinen anders: In den kleineren Shops ist man auf jeden Kunden angewiesen und bietet diesem gerade deshalb bessere Beratung und Service. Außerdem liegen diese Läden meist näher, als die Discounter, so daß man sich im Falle eines Falles eine längere Fahrt einfach sparen kann. Ein Wehmutstropfen sind jedoch die meist etwas höheren Preise, wobei sich viele kleinere Händler schon den Preisen der Großen annähern.

Doch bevor es jetzt zum Fachhändler geht, sollte sich der Neuling erst einmal mit den Komponenten, der sogenannten Hardware, auseinandersetzen.

Der Prozessor ist das Herzstück des PCs und verarbeitet die Befehle der Software.

Hier gilt: Es muß nicht immer Intel sein. Auch andere Hersteller, wie z. B. Cyrix oder AMD, bieten konkurenzfähige Modelle an. Der Arbeitsspeicher läßt sich am besten mit dem Kurzzeitgedächtnis des Menschen vergleichen, da der Prozessor hier seine Daten vor der Weiterverarbeitung kurzfristig ablegt und diese Daten nach dem Ausschalten verlorengehen. Für den Arbeitsspeicher gilt je mehr, desto besser.  Am Monitor sollte man nicht sparen, da die Arbeit an einem schlechten Monitor nach einer Zeit den Augen schaden kann. Die heutzutage angebotenen Monitore mit einer Bildschirmdiagonalen von 15″ sind für den normalen Gebrauch durchaus ausreichend. Vielbenutzer sollten aber unbedingt zu 17″ mehr greifen.

 

 

 

 

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